In einer immer weiter technisierten Welt, in der häufig nur noch Leistung und „Output“ zählt, wird bei vielen Menschen das Bedürfnis groß, sich als Gegenpol mit der eigenen Innenwelt zu beschäftigen. Für viele bietet die Welt der Träume einen geeigneten Zugang, sich dem eigenen Inneren anzunähern. Häufig werden wir aber auch beinahe dazu gezwungen; beispielsweise, wenn uns Albträume quälen.



Was kann man aus psychologisch-psychotherapeutischer Sicht zum Thema sagen?

Die Betrachtungsweisen dazu sind sehr verschieden. Sind unsere Träume eine zufällige Verkettung von Tagesresten und Gedanken, also „nur Schäume“? Oder, wie Freud es formulierte, die „via regia“, der Königsweg, zum Unbewussten? Was können wir von unseren Träumen lernen, können wir schöpferischen Kräften auf die Spur kommen oder uns in unseren Träumen gar selbst begegnen? Gibt es ein Rezept zum Träume-Deuten? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag auch anhand von Beispielen aufgegriffen. Gerne stehe ich danach zu einer Diskussionsrunde zur Verfügung.

In meinem Vortrag verfolge ich einen tiefenpsychologisch-analytischen Ansatz nach C.G. Jung, der insbesondere die „ausgleichende“ (homöostatische) Funktion der Träume auf das Seelenleben und die Symbolik in den Vordergrund stellt.

Künftige Termine:
– derzeit keine – hier könnte Ihre Veranstaltung stehen! Haben Sie Interesse an einer Buchung? Kontaktieren Sie mich gerne.


Bereits vergangene Termine:
– März 2019: Ökumenisches Nachtcafé, Stephanusgemeinde Tübingen
– November 2018: Hirsch Begegnungsstätte, Tübingen
– August 2018: Stadtteiltreff Waldhäuser Ost, Tübingen
– Dezember 2017: Albert-Schweitzer-Kirche Tübingen